Gutachten


Erstellung von Gutachten zu Fragestellungen rund um die industrielle Bildverarbeitung.

 

Sie sind Anwender einer optischen Prüfeinrichtung in Form einer kamerabasierten Prüftechnologie die Sie sich am freien Markt oder konzernintern beschafft haben und sehen Ihre Interessen verletzt?

  • Bestandsaufnahme: Was wurde bestellt und was wurde geliefert? Sichtung der Aktenlage.
  • Systemanalyse: Wie gut erfüllt die Prüfanlage den gewünschten Prüfumfang? Bestimmung von Kennziffern wie Pseudofehlerrate und Fehlerschlupf durch Auswertung von Bildsequenzen, Trendanalyse, Begutachtung der Grenzparameter und der Trennschärfe.
  • Aufdeckung von Optimierungspotential: Unter welchen Randbedingungen lässt sich der Prozess stabilisieren und die Ausbringung steigern bei gleichzeitiger Minimierung von Fehlauswurf. Wie lässt sich der Fehlerschlupf reduzieren oder beseitigen ohne die Ausbringung zu stark zu senken?
  • Treffen von allgemeingültigen Aussagen über den vorgelegten und festgehaltenen Sachverhalt mit der Fähigkeit, die Beurteilung dieses Sachverhaltes in Wort und Schrift nachvollziehbar darzustellen.

 

Sie sind Anbieter einer kamerabasierten optischen Prüfeinrichtung und haben einen unzufriedenen Kunden der anstehende Rechnungen nicht zahlt oder gar mit Anwalt droht?

  • siehe oben - hier können die gleichen Punkte zur Anwendung kommen wie im vorigen Absatz.

 

Wenn keine gütliche Einigung erreicht werden kann - oder auch eben zur Erreichung einer Einigung – erstelle ich ein Privatgutachten auf Basis der Aktenlage und meiner Systemanalyse.

 

Dabei versuche ich - soweit vorhanden - Optimierungspotential aufzuzeigen und - soweit möglich und gewünscht - einen Vorschlag für eine Einigung vorzubereiten.

 

Hinweis: Um dem Vorwurf der Befangenheit entgegenzuwirken, sollte der direkte Kontakt zu mir als Sachverständigen ggf. nur über einen Anwalt aufgenommen werden bzw. nach Rücksprache mit einem Anwalt stattfinden.

 

Wichtig: Einschränkend sei hier erwähnt, dass ich keine ausgewiesenen Rechtskenntnisse habe, wohl aber bereits auf Basis von Expertisen erfolgreich beraten habe.

 

Für welche Seite auch immer ich Partei ergreife, kenne ich die BV-technischen Bedürfnisse der Gegenseite meist ebenso gut. Die „Wahrheit“ liegt oft irgendwo in der Mitte und ist selten exakt auf ein konkretes Verschulden oder Versäumnis zurückzuführen.

Mal fehlt ein Hinweis auf zu erwartende Vibrationen im Lastenheft, mal fehlt die Einbeziehung von öligen Teilen im Pflichtenheft. Der Bildverarbeiter ist stolz ein System mit einer False-Reject-Rate von 3% auf die Beine gestellt zu haben – dem Anwender sind 3% zu hoch und er hätte maximal 0,3% toleriert…

 

Aufgrund der Komplexität der Aufgabenstellung kann oft nicht ohne tieferen Einstieg ein schlüssiges Bild erzeugt werden. Hilfreich ist daher wenn jemand mit Sachkenntnis alle Zusammenhänge systematisch erfasst und darstellt. Hierzu bin ich gerne bereit.